Ein interessanter Artikel

טליה ג

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Ein interessanter Artikel../images/Emo63.gif

aus der "Süddeutsche Zeitung" zum Thema Ausländer in deutschen Schulen. In diesem Artikel geht es um eine Schule in Berlin, die mittlerweile ausschließlich von Ausländerkindern(überwiegend aus der Türkei) besucht wird. Mir als Türkei-Fan liegt dieses Thema natürlich sehr am Herzen. Außerdem konnte ich etliche Gemeinsamkeiten zwischen den türkischen Immigranten in Deutschland und den Einwanderern aus der ehem. Sowjetunion in Israel feststellen.​
בקישור המצורף מאמר מעניין העוסק בבי"ס בברלין שכל תלמידיו הם ילדי מהגרים. המאמר ברמה גבוהה, אבל גם לומדי השפה ברמה בינונית יוכלו להבין את עיקר הדברים. אם מישהו זקוק לעזרה, מילות מפתח או הנחיות, הוא מוזמן לשאול בכיף
 

b o n f i r e

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Eine Frage

Ich lese auch die "Süddeutsche Zeitung" (sie helft mein lesung), aber ich habe eine frage - Warum schreibt man "Süddeutsche" aber die Seiteaddress ist "Süeddeutsche" ?? (Als immer korrigieren meine Deutsch bitte.... Danke!)
 

טליה ג

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Also....

In Internetadressen dürfen Umlaute oder sonstige Sonderzeichen nicht vorkommen. Das ist aus irgendwelchen technischen Gründen unmöglich. Man kann dieses Problem umgehen, indem man auf die Umlaute verzichtet und stattdessen ae, oe oder ue schreibt. Hast du den Artikel sonst verstanden?​
 

b o n f i r e

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Nicht alles

Ich lerne Deutsch nur zwei Monat... Mein Deutsch ist nicht so gut (nicht schlecht aber nicht gut). Alle Artikeln (?) in das Zeitung verstehe ich fast (בערך?), aber nur kurz Teile, nicht die ganze Artikel.
 

diday

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Ja, es ist ein Interessanter Artike

Fremde Welt ist ein treffender Titel und sagt sogar mehr als im Artikel steht. Fremde Welt, weil die Kinder in einer fremden Welt leben, egal ob sie in Deutschland oder in der Türkei sind. Immer wieder höre ich von Türken die hier aufgewachsen sind, dass man sie in ihrer Heimat nicht akzeptiert und sie werden auch dort als fremde betrachtet. Bildung und Kultur sind in Deutschland Ländersache. Jedes Bundesland hat ihre Hoheit diesbezüglich und sie verteidigen diese energetisch. Traurig ist zu sehen, dass gerade ein Land wie Berlin mit einem hohen Ausländeranteil solche Schulen ermöglicht. Die Schulgesetze die Ausgewogenheit nicht mehr als Voraussetzung haben sind durch frühere Regierung entstanden, in Berlin regiert z.Z. eine rot-rote Koalition, die das Problem durch Geld entschärfen will. Mit Geld kann aber nicht alles erreichen, und so können wir hier noch einem Schritt beobachten der die Kluft zwischen reich und arm fördert.​
 

טליה ג

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Das ist ein universales Problem

und ist in Städten bzw. Wohnvierteln mit hohem Ausländeranteil leider unvermeidlich. Ich kann schon deutsche Eltern verstehen, die ihre Kinder in solche Schulen lieber nicht schicken, und mit Ausländerfeindlichkeit hat es nichts zu tun! Schließlich ist es nicht gerade angenehm, der einzige Deutsche unter ausschließlich türkischen Mitschülern zu sein, die sich miteinander auf Türkisch unterhalten und dazu eine ganz andere Mentalität haben. Gezielte Integration ist leider keine Lösung und hat sich bisher, zumindest in Israel, als eher erfolglos erwiesen. Ausländerkinder in angesehenen deutschen Schulen zu integrieren geht vielleicht noch, aber nicht andersrum. Ja, Türken, die in Deutschland aufgewachsen sind und die Türkei besuchen, werden in ihrer Heimat oft als Snobs betrachtet. Ihre moderneren, oft liberaleren Ansichten werden dort nicht gern gesehen, insbesondere in Dörfern und Kleinstädten. Übrigens, auf meinem Istanbul-Besuch im Oktober wurde ich aufgrund meines Aussehens und meiner Grundkenntnissen im Türkischen oft für eine deutsche Türkin gehalten, die ein paar türkische Ausdrücke zu Hause aufgeschnappt hat aber sonst überwiegend Deutsch spricht. Das war schon sehr lustig
 

diday

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interessant

Was du hier sagst ist anders als was in dem Artikel steht. Du sagst: Ihre moderneren, oft liberaleren Ansichten werden dort nicht gern gesehen Im Artikel steht: Oft sind die türkischen Mädchen sogar erstaunt, wie freizügig das Leben in Istanbul im Gegensatz zu ihrem in Kreuzberg ist. Vielleicht liegt es an dem Unterschied zwischen das Leben in der Stadt und auf dem Land. Vielleicht auch, weil die Journalisten ihre Arbeit machten ohne viele Gedanken über das Thema. Noch etwas zum Artikel. Das Sprachniveau ist meiner Meinung nach eher mittel und nicht so hoch. Er wurde geschrieben in, was ich nenne, Journalisten-Deutsch. Du findest diese Art überall in allen Zeitungen, und ich finde es fast zum Ko...n. Es gibt, wie es aussieht kaum individuelle Schreibweise mehr oder, anders gesagt, es gibt auch Nachteile beim Journalismusstudium. Was mir auch nicht begeisterte (milder ausgedruckt) ist die Art der Überheblichkeit in die der Artikel geschrieben wird. Eine versteckte Arroganz, die ich eigentlich schlimmer finde als direkte.​
 

טליה ג

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Viele Türken in Deutschland

stammen aus den ländlichen Gebieten der Türkei und aus sehr armen Verhältnissen; Sonst wären sie ja nicht nach Deutschland gewandert! Sie hatten ohnehin sehr traditionelle Ansichten und sind mittlerweile religiöser und konservativer geworden. In Deutschland leben sie nur unter sich, von ihrer deutschen Umgebung total abgekapselt, und wenn sie eine Großstadt wie Istanbul besuchen, erscheint ihnen das Leben dort natürlich freizügiger und unbeschwert. An vielen anderen deutschen Türken - insbesondere denjenigen, die bereits in Deutschland geboren wurden - sind die vielen Jahre in deren neuer "Wahlheimat" allerdings nicht spurlos vorbeigegangen, und die sind inzwischen mehr deutsch als türkisch!Allein durch ihre Sprachkenntnisse(sie beherrschen immerhin die deutsche Sprache und können wohl noch etwas Englisch), bessere finanzielle Lage oder Bekleidung machen sie in ihrer alten Heimat einen sehr progressiven Eindruck, der auf ihre Landsleute oft erschreckend oder drohend wirkt! Und nicht zu vergessen - die Türkei ist ein Land der Gegensätze, und gerade in Großstädten wie Istanbul, Izmir oder Bursa bietet sich eine faszinierende Mischung aus traditionell und modern, religiös und säkular, arm und reich! Auch nach Deutschland(oder sonstwo in Europa) sind sowohl konservative als auch modern orientierte Türken gewandert.​
 
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